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    November 01

    Bin dann mal wieder weg!

     

     Ich mache Urlaub

    und hoffe, dass mir Petrus, der Wettergott, oder wer auch immer dafür verantwortlich, gut gesonnen ist!

    Das Gästebuch werde ich ab Montag, den 2.11.09, für die Zeit meiner Abwesenheit schließen!

    Ich melde mich, wenn ich wieder zurück bin.

    Bis dann !

     

     

    I'll leave

    and I hope that I am Petrus, the weather gods, or whoever is responsible, well-disposed!

    The guest book, I will close from Monday, 2.11.09, for the time of my absence!

    I sign when I'm back again.

    Until then!

     

     

     

     

    October 29

    Bunt sind schon die Wälder.....

        

     

     

        

     

     

     

     

    Bunt sind schon die Wälder,
    gelb die Stoppelfelder,
    und der Herbst beginnt.
    Rote Blätter fallen,
    graue Nebel wallen,
    kühler weht der Wind.

    Bunt sind schon die Wälder,
    gelb die Stoppelfelder,
    und der Sommer verblüht.
    Wie die Blätter fliegen,
    sich im Winde wiegen,
    hören ihr Abschiedslied.

    Seht die Drachen steigen,
    tanzen ihren Reigen,
    wie der Wind es will.
    Seht die Vögel ziehen,
    vor dem Winter fliehen
    und der Morgen wird still.

    Rote Blätter fallen,
    graue Nebel wallen,
    kühler weht der Wind

     

     

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    Ein Lied,
    das ich noch aus meiner Kindheit kenne
     und mich hier gerne dran erinnern will,
    da es jetzt so gut
    zu der
    Jahreszeit passt.
     
    Allen Besuchern dieser Seite
    noch einen schönen Herbst!
      
    Mit liebem Gruß
     
    Gisela 

     

      

     

      

     

      

      

     
     
         
      
     Diese Melodie ist die gleiche,
    nur der Text ist auf dem Video etwas abgeändert,,
    aber auch sehr schön.
     

     

     

    October 27

    Kohlrouladen (würzige Variante)

     

    Die Kohlernte ist in vollem Gange und da habe ich dann gleich mal eins meiner Lieblingsgerichte ein wenig umgewandelt, so wie es mir am besten schmeckt. 

    Das Ergebnis ist hier zu sehen und zu lesen.

     

         

     

     

     

    ©by Gisela

    Kohlrouladen

     

    Zutaten:

    1 mittelgroßer Wirsing

    500 g gemischtes Hackfleisch

    1/2 altbackenes Brötchen

    1 mittelgroße Zwiebel

    2 Knoblauchzehen

    5 dünne Ingwerscheibchen

    1 Ei

    1-2 Chili

    Salz, Pfeffer

    4 Tomaten

    2 Stängel Rosmarin

    2 Stängel Thymian

    2 frische Salbeiblätter

    etwas Rapsöl

    etwa 300ml Brühe oder Wasser

    (evtl. auch etwas Weißwein dazu geben)

     

    Zubereitung:

    • Äußere sehr verschmutzte Wirsingblätter entfernen, nachfolgende Wirsingblätter vorsichtig ablösen und die groben Rippen glatt schneiden. 
    •  Blätter waschen und in etwa 4 Minuten im kochenden Salzwasser blanchieren, danach in kaltem Wasser abschrecken.
    • Brötchen in Wasser einweichen, Zwiebel und 1 Knoblauchzehe fein würfeln und in wenig Öl kurz dünsten und erkalten lassen.
    • Hackfleisch mit eingeweichtem und gut ausgedrücktem Brötchen, den erkalteten Zwiebelwürfeln, feingehacktem Chili, Salz und Pfeffer anmachen.
    • Mit der Hackfleischmasse die Wirsingblätter füllen, einrollen und mit Rouladennadeln zustecken. Ergibt ca. 9 Rouladen.
    • In einer großen Pfanne Rapsöl erhitzen und die Rouladen von allen Seiten schön gold-bis dunkelbraun anbraten.
    • Dünne Ingwerscheiben, gewürfelte Tomaten, in Scheibchen geschnittene Knoblauchzehe, Rosmarin, Thymian und Salbei kurz mit braten, mit Brühe auffüllen.
    • Deckel drauf und etwa 20 bis 30 Minuten weiter garen.
      •  

        Vom Wirsingherz kann man zusätzlich einen Püree machen.

    Dazu eine kleine Zwiebel in etwas Öl dünsten, In Streifen geschnittenen Wirsing dazu, mit Salz, Pfeffer und Chili würzen, mit etwas Wasser oder Brühe auffüllen.

    15 Minuten garen und dann mit dem Pürierstab grob pürieren.

    Dazu passen Salzkartoffeln.

     

     

     

     

     
    October 24

    Eine Lanze für den Ingwer...

    Heute will ich mal eine Lanze für den Ingwer brechen.

    Nachdem ich schon eine Menge Fernsehsendungen mit Alfons Schuhbeck gesehen hatte und mir immer wieder  anhörte, wie gesund doch der Ingwer ist, gibt es bei mir kaum ein Gericht, in dem kein Ingwer drin ist. Vor  allem da, wo auch Knoblauch und Chili mit hineinkommen.

     

    Bei dem Ingwer handelt es sich um den Wurzelstock einer Pflanze, die botanisch Zingiber offizinale bezeichnet wird.


    Die Ingwerwurzel spielte schon in der Antike und in der chinesischen und indischen Medizin eine wichtige Rolle und galt als Heilmittel gegen Bilharziose, in den Tropen und Subtropen eine verbreitete Wurmerkrankung.


    Ingwer wirkt galletreibend, beruhigend bei Brechreiz, es wird die Speichel und Magensaftsekretion gefördert, ist krampflösend, wirkt sich günstig auf den Darm aus und hat eine bakterien- und pilztötende Wirkung.


    Hat also nur gute Eigenschaften und keinerlei schädliche Nebenwirkungen. Mit Knoblauch und Chili zusammen soll es ein reines Wundermittel sein, laut Schuhbeck:

    "Man bleibt potent und fit und die Haare fallen auch nicht aus", siehe Schuhbecks traumhaft volles Haar  Animoticon.


    Nein, im Ernst ich glaube an die guten Wirkungseigenschaften, mochte schon immer gerne Ingwer, egal in ob in salzigen Gerichten oder Süßvariationen.

    An seine Schärfe muss man sich allerdings langsam gewöhnen, dann schafft man es auch mal ein Stückchen pur zu kauen. Ich mache mir, wie mein Kochidol auch, täglich ein oder mehrere Glas Wasser mit ein paar Scheibchen Ingwer drin,

    im Winter im heißen Tee.

    Und wenn ich ganz mutig bin, kaue ich den Ingwer auch später weg, in der Hoffnung, dass er auch hält, was ihm nachgesagt wird.

     

     

    Mehr kann man auch  hier  über den Ingwer erfahren.
     
     

     

     

    October 22

    Herbst

     

       

     

     

       

     

     

    Herbst

    Der du die Wälder färbst,
    Sonniger, milder Herbst,
    Schöner als Rosenblüh'n
    Dünkt mir dein sanftes Glüh'n.

    Nimmermehr Sturm und Drang,
    Nimmermehr Sehnsuchtsklang;
    Leise nur athmest du
    Tiefer Erfüllung Ruh'.

    Aber vernehmbar auch
    Klaget ein scheuer Hauch,
    Der durch die Blätter weht:
    Daß es zu Ende geht
    .

       

    Ferdinand Ludwig Adam von Saar
    (*1883, †1906
    )

     

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    Noch viele schöne Herbsttage und ein sonniges

    Herbstwochenende!

    Das wünsche ich

    allen Besuchern dieser Seite.

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    October 18

    Huhu!

     
     

    Ich bin wieder da!

     

    Wo ich war?

    Mit Freunden im Schwarzwald,

    in einem schönen Landhotel in Fohrenbühl,

    hier.

     

     

     

    Doch leider war es diesmal wettermäßig kein großer Glücksgriff.

    Schnee, Regen, Schneeregen, Wind und Kälte

    ...und das Mitte Oktober.

     

    Es kam zwischendurch, bei unserer gestrigen Wanderung,

    zwar auch mal ganz kurz die Sonne raus,

    doch dann auch schnell darauf

    oder gleichzeitig Regen, Schnee und wieder Regen.....

     

     

     


    Eigentlich hatten wir bei der Buchung mehr an einen

    goldenen Oktober gedacht.

    Wir erlebten ein paar feuchte und kalte Wintertage.


    Dafür waren aber wenigstens Hotel und Essen gut.


    Das Wetter für meine Erkältung nicht gerade heilsam.

    Sie blühte noch einmal richtig auf.


    Doch nach der heutigen Wetterbesserung,

    auch wieder bei einigermaßen gemäßigten Temperaturen zu Hause,

    ging es mir gleich viel besser.


    Mit einem bisschen Geduld und Schonung werde ich mich hoffentlich bald vollständig auskuriert haben,

    wie ich mir auch vom Wetter noch ein

    paar bessere Tage verspreche,

    bevor der Winter die Macht gewinnt.

     

     

    Ich wünsche euch allen einen ausgeglichenen Wochenbeginn

    und danke ganz herzlich 

    für die vielen guten Wünsche!

     

     

     

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    October 15

    Bin dann mal kurz weg

     
     
     
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    Bin für ein paar Tage ausgeflogen!


    Ich wünsche allen Daheim gebliebenen

     

    und den Besuchern meiner kunterbunten Seite,

     

    ein wunderschönes Wochenende.

     


    Mit ganz liebem Gruß,


    Gisela

     
     
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    October 14

    (^°o°^)

     

     

     

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    Angekommen

    sind die Beschwerden,

    jetzt,

    wo die Tage kälter werden.

    Triefende Nase, Hals und Kopf

    ....oh weh!

    Es schmerzt sogar der große Zeh.

    Es zwickt und zwackt überall

    im Gerippe,

    Ist hoffentlich nicht die

     

    (^°o°^)

     

    Grippe!

     

     ©by Gisela

     

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    October 10

    Klemmhof in Neustadt/Weinstraße

     

     
    Wir waren vor ein paar Tagen in Neustadt, um uns mal am Klemmhof, über den man in unserer Gegend soviel liest, umzuschauen und überhaupt in Neustadt, die ansonsten eine sehr schöne Stadt und Einkaufsstadt ist.
     
    Ich habe ganz großes Mitleid mit den Bewohnern des Klemmhofes, die nun für eine grobe Bausünde in den 70iger Jahren büßen müssen.
    Sie  können schon seit Wochen nicht mehr in ihre Wohnungen und das ganze Gebäude könnte sogar möglicherwiese auch noch abgerissen werden, wenn es nicht irgendwann von selbst zusammenfällt.
     
     Da kann man dann mehr darüber lesen.....und hier.
     

    October 02

    Zwiebelkuchen

     

     

        

     

     

     

     

     ©by Gisela

      Zwiebelkuchen

    Zutaten:

     

    Teig:

    200g Mehl

    10g Frischhefe

    80ml lauwarmes Wasser oder Milch

    1 EL Öl

    ½ TL Honig oder Zucker

    ½ TL Salz


    Belag:

    ca. 700 g Zwiebeln

    100g Bauchspeck oder Bacon

    2-3 EL Creme fraiche

    2 Eier

    Salz, Pfeffer, Muskat,

    Kümmel  (2-3 TL oder nach Geschmack)

     


    Zubereitung:

     

    • Aus oben angegebenen Zutaten einenHefeteig bereiten und 30 Minuten gehen lassen.
    • Teig in einer gefetteten Quiche-oder Springform (28 cm) ausbreiten und einen Rand andrücken, nochmals gehen lassen.

    • Für den Belag den gewürfelten Bauchspeck auslassen.

    • Die gewürfelten oder mit einem Hobel oder Küchenmaschine in dünne Scheiben geschnittenen Zwiebeln darin glasig dünsten.

    • Die saure Sahne mit den Eiern, dem Salz, den Gewürzen und dem Kümmel verquirlen,

    • unter die Zwiebelmasse mengen und alles auf dem Teigboden verteilen.

    • Auf mittlerer Schiene 30 -35 Minuten backen und noch heiß servieren. ( Heißluft 160° C. )

    Dazu „Neuen Wein“ reichen.

     

     

     

     

     

     

     
     
     

    Schon wieder Wochenende!

        

     

     

     

     

     

    Wer glücklich ist,

    kann glücklich machen,

    wer´s tut, vermehrt

    sein eignes Glück.

     

    Joh. Wilh .Ludw. Gleim

     

     

         

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    Schon  wieder Wochenende! 

    Die Zeit
    rast nur so dahin.
     
    Erschreckend!!!
     
     
     
    Trotz alledem,
     
     allen, die hier mal kurz
     
    oder lang reinschauen,
     
    wünsche ich
     
    ein schönes Wochenende 
     
    und eine gute
     
    kommende Woche.
     
    Herzlichst,
     
     
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    Ps.:
     
    Das Gleiche gilt auch für
     
    dieses Wochenende:
    9.-11.10.2009
     
    und für die kommende
    Woche!  
     
     
     
     
     
     
     
    September 28

    Der Herbst

     

     

        

     

     

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    Wenn die Sonne tiefer steht,

    schon früh am Nachmittag untergeht,

    der Bauer das Feld nicht mehr beackert,

    die Amsel nur noch müde gackert,

    bunte Blätter von Bäumen fliegen,

    matschig auf Straßen und Wegen liegen,

    Blicke durch Nebelschwaden verschwommen,

    der Herbst ist bei uns angekommen.

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    Die Marktstände gefüllt mit Obst und Gemüse,

    Kühe grasen nicht mehr auf der Wiese,

    an der Ecke kann man neuen Wein erstehen,

    Zwiebelkuchen dazu die Bäuche blähen.

    Letzte Nüsse fallen vom Walnussbaum,

    vorbei ist´s mit dem Sommernachtstraum.

    Wir haben es vernommen,

    der Herbst ist bei uns angekommen!

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    Herbst du kannst uns nicht verdrießen,

    werden die frühen Abende genießen.

    Beschäftigen uns nun mehr im Haus.

    Ruhen nach Gartenjahr und Ernte aus.

    Plaudern mit Freunden beim guten Wein,

    an langen Abenden bei Kerzenschein.

    Können im Wald über raschelnd bunte Blätter gehn,

    der Herbst ist doch auch ganz schön.

     

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     © by Gisela

     

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    September 27

    Käsekuchen ohne Boden

     

        

     

     

    Den Kuchen probierte ich an diesem Wochenende. Er passt  gut in die Herbst- und Winterzeit

     und ist zudem auch was für Leute,

    die immer die Teigränder übrig lassen.

    Hier gibt es nämlich keine!

     

     

     

     

     

    ©by Gisela 

     

    Käsekuchen ohne Boden

     

    mit Äpfeln oder Birnen

     

     

    Zutaten:

     

    1kg Quark (noch besser: Schichtkäse)

    5 Eigelb

    5 Eiweiß

    180 g Zucker

    100 g Butter

    1 Vanillezucker

    1 Päckchen Vanillepudding

    ½ Päckchen Backpulver

    Saft einer halben Zitrone

    Etwas Grieß

     

    3 Äpfel (4 Birnen)

     

    Zubereitung:

     

    • Butter, Zucker und Eigelb cremig rühren
    • Zwischendurch Äpfel schälen und in schmale Spalten schneiden
    • Quark nach und nach zu der Eigelb-Butter-Zuckercreme geben
    • Vanillezucker, Puddingpulver, Backpulver und Zitronensaft einrühren
    • Zum Schluss das zu Schnee geschlagene Eiweiß unterheben
    • 1/3 der Teigmasse in die Form füllen
    • Apfelspalten gleichmäßig darauf verteilen
    • Den Rest Teig darüber
    • Springform (26 cm) gut buttern und etwas Grieß einstreuen
    • 50-60 Minuten bei 150° C Heißluft backen
    • Den fertigen Kuchen mit einem Messer vom Formrand lösen und ein paar Minuten abkühlen lassen
    • Dann auf ein Kuchengitter stürzen
    • Nach völligem Abkühlen auf eine Tortenplatte zurück stürzen, der Kuchen hat jetzt das Gittermuster.  

     

     

     
     
     
     
     

    September 26

    Wochenende

        

     

     

        

     

     

     

    Gleichheit
    ist die Seele der 
    Freundschaft 

     

    Aristoteles (384 - 322 v. Chr.)  

     

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    Hatte ich noch ein paar
    Gästebücher
    vergessen?
    So wünsche ich auf diesem Wege,
    falls du dich
    auf meine Seite verirrst,
    eine schöne Woche,
    aber vorher noch
    ein
    ausgesprochen
    vergnügtes Wochenende!
     
    Mit den allerbesten Grüßen
     
     
    Gisela

     

     

     
     
     
      
     
     
     

     

     

    September 24

    Zwetschgenkuchen

     

     

     

        

     

     

     

    Da ich schon so viele meiner Lieblingsrezepte hier im Blog veröffentlicht habe, darf der Pflaumen-bzw. Zwetschgen-Kuchen nicht fehlen. Es gibt viele Pflaumenkuchen-Rezepte, aber eins meiner liebsten ist das mit einem ganz einfachen Hefeteig auf dem Blech. Man kann ihn auch sehr gut einfrieren und hat so auch schonmal im Winter das eine oder andere Stück.

     

    Zwetschgenkuchen 

     

       

     © by Gisela
     

    Zutaten:


    300g Mehl

    ½ Würfel Hefe

    ca. 1/8 l Milch

    30 g Zucker

    50 g flüssige Butter

    1 Ei

     

     


    Belag:

     

    50 g gemahlene Mandeln

    2-2 ½ kg Pflaumen oder Zwetschgen


    Eventuell etwas Zimtzucker

     

     

     

    Zubereitung:


    • Mit obigen Zutaten einen Hefeteig machen, ruhen lassen und auf einem Backblech auswellen.

    • Noch einmal etwas ruhen lassen und mit den gemahlenen Mandeln bestreuen.

    • In der Zwischenzeit Zwetschgen waschen, entsteinen und vierfach einschlitzen.

    • Die Zwetschgen auf dem mit Mandeln bestreuten Teigboden gleichmäßig dicht an dicht legen.

    • Den Kuchen bei Heißluft 160-180° C, in 40-50 Minuten backen. Bei Ober-und Unterhitze 190-210° C.

    • Nach dem Backen sofort Zimtzucker darüber streuen.

     

     

     
     
     
     
     

    September 20

    Bauernmarkt Speyer 2009

     
     
    Seit gestern, bis einschließlich heute, haben wir in Speyer den 15. Bauernmarkt Klick hier! ,
    gleichzeitig auch in der Stadthalle eine Veranstaltung ähnlicher Art, mit dem schönen Namen Rohvolution  Klick hier! 
    Absolut schlechtes Timing der Veranstalter!
     
    Ich jedenfalls zog ich, bei dem gestrigen schönen Wetter, den Bauernmarkt vor, auf dem es auch reichlich Rohkost gab, die man ebenfalls probieren konnte, dazu noch kostenlos, während für diese Rohkostmesse 7€ Eintritt verlangt wird.
    Ein bisschen happig finde ich, zumindest für eine Rentnerin, deren Rente nicht so schnell steigt wie die Preise .....und wenn ich da wieder raus gehe, habe ich womöglich einen Entsafter, den ich eigentlich nicht brauche (Es dümpelt nämlich schon einer im Keller vor sich hin Animoticon ), Ölpresse und Sonstiges Gerät zusätzlich zu Hause herumstehen.  Nein, ich glaube, obwohl ich mit mir haderte, auch heute gehe ich nicht da rein.
    Das schöne Herbstwetter zieht mich eher in die freie Natur oder vielleicht noch einmal über den Bauernmarkt, denn der ist richtig toll, dazu noch kostenloses Anschauen und Probieren.
    Besonders der diesjährige neue Wein ist zu empfehlen und die gute Grumbeersupp un Quetschekuche der Landfrauen....und die feinen destillierten Getränke, Dampfnudeln.... und,und, und....!
     
    Hier mal so ein paar Eindrücke vom gestrigen Bauernmarkt:
     

      Blick durch das Altpörtel auf die Maximilianstraße
     

     Bauernmarktgedrängel
     
     

        Frisches, noch warmes Brot
     

       Grumbeersupp un Quetschekuche, einfach nur gut!
     

     Scharfe Gebinde

    Mehr Fotos gibt es dann im "August-und Septemberfotos" Album zu sehen: hier!

         
     
    September 19

    Herbsttag - Gedicht

     

     

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    Herbsttag

     

    Herr: Es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
    Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren
    und auf den Fluren laß die Winde los.
    Befiehl den letzten Früchten reif zu sein
    gib Ihnen noch zwei südlichere Tage
    dräng sie zur Vollendung hin und jage
    die letzte Süße in den schweren Wein.

    Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr
    wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
    wird lesen, wachen, lange Briefe schreiben
    und wird auf den Alleen hin und her
    unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

    Rainer Maria Rilke

     

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    September 16

    Es wird langsam kühl...

     
    ...die Wollsockenzeit ist angebrochen!
     

     
    Na ja, heute hat sich das Wetter mal wieder etwas gebessert. Aber da ich ein Frostköttel bin, liegen sie schonmal in Reserve für die nächste Kälteperiode.
    Und das nächste Paar Socken wird demnächst wieder in Angriff genommen.
    Bleibt mir ja nix andres übrig, denn zum Geburtstag bekam ich noch einmal Wolle geschenkt  . 
     
    Wer auch Lust zum Stricken bekommen hat, mit den bunten Garnen macht es auch richtig Laune, schon allein weil man neugierig ist wie die Muster auskommen, hier kann man sich Geschmack holen und unten gibt es auch einen Link für die Anleitung .
     
     

     
     
     
     
    September 12

    Wochenendwünsche

     

     

       

     

     

    Glück


    Das Glück ist ein Traum in der Nacht

    Und eine Illusion am Tag

    Es ist ein Gedanke voll Hoffnung

    Und ein Wunsch des Herzens,

    Der nach Erfüllung verlangt.

    Doch wie oft trifft das Gegenteil der Erfüllung ein.

    Es ist ein Gesang, der an unser Ohr tönt,

    Ohne dass unser Herz ihn versteht.


    Khalil el Khatib

     

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    Viel Glück für

     das Wochenende

    und auch für die kommende

    neue Woche

    wünscht allen,

    die zufällig

    oder auch 

    absichtlich hier gelandet sind,

     

    mit lieben Grüßen,

     

    Gisela

     

     

     

     

     

    September 06

    Ein Tag in Colmar

     
     

    Colmar


    Gestern machten wir mit meinem Lieblingsverein eine Tagesfahrt in das schöne Städtchen Colmar.


    Pro Hin-und Rückfahrt brauchten die Busse ca. 21/2 Stunden, ja ich schrieb Busse, es waren nämlich zwei, die da etwa 80 Personen nach Comar und zurück befördern mussten.


    Anfangs befürchtete ich, dass das Wetter möglicherweise nicht mitspielen würde, denn der Tag zuvor war ziemlich regenreich. Auch unterwegs sah der Himmel oft dunkel aus mit dicken schwarzen Wolken, die manchmal ordentliche Regengüsse herunter schickten.


    Das Wetter wurde zusehends besser und war dann noch bewölkt aber zumindest regenfrei, als es kurz vor Colmar einen Überraschungsimbiß gab, vom Verein spendiert, mit Brötchen, Fleischkäse, Wurst, Brezel und Getränken aller Art. Es wurde kurzerhand ein Biertisch aufgebaut mit all den wilkommenen Magenfüllern.

     

    Überaschungsimbiß für alle

     

    Kaum im elsäßischen Colmar angekommen klärte sich der Himmel und es wurde von Stunde zu Stunde schöner, sogar richtig sonnig und warm. Mal wieder Glück gehabt!


    Wir wurden schon von drei Stadtführer(n)/innen empfangen und in drei Gruppen aufgeteilt, so dass auch jeder die Chance hatte, genügend zu verstehen und zu sehen.

    So erfuhren wir auch, dass Colmar in den Kriegen nie zerstört wurde und so die vielen schönen alten Gebäude erhalten blieben. Und davon gab es wirklich eine Menge, im ausgezeichneten Zustand. Nur schade, dass es auch, wie in vielen anderen schönen Städten diese Bausünden der Aufschwungjahre gibt, diese nichtssagenden Kästen, die sich Wohnhäuser nennen, teilweise aussehen wie Kasernen. Aber auch die kastenförmigen Kaufhäuser finde ich oft sehr unangepasst.


    Nichts desto trotz, die Altstadt ist wunderbar! Ganz besonders gefiel mir Klein Venedig.

     

    Klein Venedig


    Nach der Stadtführung gingen wir erst einmal in ein kleines Kaffee-Geschäftchen um einen Espresso zum Aufmuntern zu uns zu nehmen, damit wir für den restlichen Tag und die neuen Eindrücke munter genug blieben.

    Dieses Geschäft entpuppte sich dann als ein gemütliches kleines Café in dem eine enge Steinwendeltreppe in den ersten Stock führte mit kleinen runden Tischen, netter Bedienung und ausgezeichnetem Kaffee und Espresso.

     

    Kleines Café


    Frisch und munter zogen wir dann zum nächsten Treffpunkt dem Museum Unterlinden.

     

    Auch das lohnte sich sehr, nicht nur, dass das Gebäude selbst, ein altes Dominikanerkloster, schon eine Sehenswürdigkeit ist und dass dort das bekannteste Werk, der Isenheimer Altar untergebracht ist, sondern auch viele andere Gemälde und Werke alter Maler und Künstler aus dem 15-18 Jahrhundert.

     

    Blick in den Museums Innenhof


    Besonders schön fand ich die alten Kachelöfen, die wunderbaren Holzschränke mit den schönsten Verzierungen und sogar ganze Zimmer aus uralter Zeit.

     

    Zimmer hinter Glas


     

    Nach dem Museum war dann nochmals ein freies Umschauen in der Stadt, oder aber auch Relaxen in einem Café oder Restaurant angesagt ganz wie man noch fit und gelaunt war.


    Dann ging es wieder Richtung Heimat, mit angenehmer Unterbrechung in Kandel (siehe hier), wo es trotz der Vielzahl der angemeldeten Gäste, wunderbar klappte mit der Bedienung,  alles ging ziemlich flott, und auch das Essen á la carte war ausgezeichnet.

     

    Mehr Bilder dann in einem Extra Album.