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    September 28

    Der Herbst

     

     

        

     

     

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    Wenn die Sonne tiefer steht,

    schon früh am Nachmittag untergeht,

    der Bauer das Feld nicht mehr beackert,

    die Amsel nur noch müde gackert,

    bunte Blätter von Bäumen fliegen,

    matschig auf Straßen und Wegen liegen,

    Blicke durch Nebelschwaden verschwommen,

    der Herbst ist bei uns angekommen.

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    Die Marktstände gefüllt mit Obst und Gemüse,

    Kühe grasen nicht mehr auf der Wiese,

    an der Ecke kann man neuen Wein erstehen,

    Zwiebelkuchen dazu die Bäuche blähen.

    Letzte Nüsse fallen vom Walnussbaum,

    vorbei ist´s mit dem Sommernachtstraum.

    Wir haben es vernommen,

    der Herbst ist bei uns angekommen!

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    Herbst du kannst uns nicht verdrießen,

    werden die frühen Abende genießen.

    Beschäftigen uns nun mehr im Haus.

    Ruhen nach Gartenjahr und Ernte aus.

    Plaudern mit Freunden beim guten Wein,

    an langen Abenden bei Kerzenschein.

    Können im Wald über raschelnd bunte Blätter gehn,

    der Herbst ist doch auch ganz schön.

     

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     © by Gisela

     

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    September 27

    Käsekuchen ohne Boden

     

        

     

     

    Den Kuchen probierte ich an diesem Wochenende. Er passt  gut in die Herbst- und Winterzeit

     und ist zudem auch was für Leute,

    die immer die Teigränder übrig lassen.

    Hier gibt es nämlich keine!

     

     

     

     

     

    ©by Gisela 

     

    Käsekuchen ohne Boden

     

    mit Äpfeln oder Birnen

     

     

    Zutaten:

     

    1kg Quark (noch besser: Schichtkäse)

    5 Eigelb

    5 Eiweiß

    180 g Zucker

    100 g Butter

    1 Vanillezucker

    1 Päckchen Vanillepudding

    ½ Päckchen Backpulver

    Saft einer halben Zitrone

    Etwas Grieß

     

    3 Äpfel (4 Birnen)

     

    Zubereitung:

     

    • Butter, Zucker und Eigelb cremig rühren
    • Zwischendurch Äpfel schälen und in schmale Spalten schneiden
    • Quark nach und nach zu der Eigelb-Butter-Zuckercreme geben
    • Vanillezucker, Puddingpulver, Backpulver und Zitronensaft einrühren
    • Zum Schluss das zu Schnee geschlagene Eiweiß unterheben
    • 1/3 der Teigmasse in die Form füllen
    • Apfelspalten gleichmäßig darauf verteilen
    • Den Rest Teig darüber
    • Springform (26 cm) gut buttern und etwas Grieß einstreuen
    • 50-60 Minuten bei 150° C Heißluft backen
    • Den fertigen Kuchen mit einem Messer vom Formrand lösen und ein paar Minuten abkühlen lassen
    • Dann auf ein Kuchengitter stürzen
    • Nach völligem Abkühlen auf eine Tortenplatte zurück stürzen, der Kuchen hat jetzt das Gittermuster.  

     

     

     
     
     
     
     

    September 26

    Wochenende

        

     

     

        

     

     

     

    Gleichheit
    ist die Seele der 
    Freundschaft 

     

    Aristoteles (384 - 322 v. Chr.)  

     

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    Hatte ich noch ein paar
    Gästebücher
    vergessen?
    So wünsche ich auf diesem Wege,
    falls du dich
    auf meine Seite verirrst,
    eine schöne Woche,
    aber vorher noch
    ein
    ausgesprochen
    vergnügtes Wochenende!
     
    Mit den allerbesten Grüßen
     
     
    Gisela

     

     

     
     
     
      
     
     
     

     

     

    September 24

    Zwetschgenkuchen

     

     

     

        

     

     

     

    Da ich schon so viele meiner Lieblingsrezepte hier im Blog veröffentlicht habe, darf der Pflaumen-bzw. Zwetschgen-Kuchen nicht fehlen. Es gibt viele Pflaumenkuchen-Rezepte, aber eins meiner liebsten ist das mit einem ganz einfachen Hefeteig auf dem Blech. Man kann ihn auch sehr gut einfrieren und hat so auch schonmal im Winter das eine oder andere Stück.

     

    Zwetschgenkuchen 

     

       

     © by Gisela
     

    Zutaten:


    300g Mehl

    ½ Würfel Hefe

    ca. 1/8 l Milch

    30 g Zucker

    50 g flüssige Butter

    1 Ei

     

     


    Belag:

     

    50 g gemahlene Mandeln

    2-2 ½ kg Pflaumen oder Zwetschgen


    Eventuell etwas Zimtzucker

     

     

     

    Zubereitung:


    • Mit obigen Zutaten einen Hefeteig machen, ruhen lassen und auf einem Backblech auswellen.

    • Noch einmal etwas ruhen lassen und mit den gemahlenen Mandeln bestreuen.

    • In der Zwischenzeit Zwetschgen waschen, entsteinen und vierfach einschlitzen.

    • Die Zwetschgen auf dem mit Mandeln bestreuten Teigboden gleichmäßig dicht an dicht legen.

    • Den Kuchen bei Heißluft 160-180° C, in 40-50 Minuten backen. Bei Ober-und Unterhitze 190-210° C.

    • Nach dem Backen sofort Zimtzucker darüber streuen.

     

     

     
     
     
     
     

    September 20

    Bauernmarkt Speyer 2009

     
     
    Seit gestern, bis einschließlich heute, haben wir in Speyer den 15. Bauernmarkt Klick hier! ,
    gleichzeitig auch in der Stadthalle eine Veranstaltung ähnlicher Art, mit dem schönen Namen Rohvolution  Klick hier! 
    Absolut schlechtes Timing der Veranstalter!
     
    Ich jedenfalls zog ich, bei dem gestrigen schönen Wetter, den Bauernmarkt vor, auf dem es auch reichlich Rohkost gab, die man ebenfalls probieren konnte, dazu noch kostenlos, während für diese Rohkostmesse 7€ Eintritt verlangt wird.
    Ein bisschen happig finde ich, zumindest für eine Rentnerin, deren Rente nicht so schnell steigt wie die Preise .....und wenn ich da wieder raus gehe, habe ich womöglich einen Entsafter, den ich eigentlich nicht brauche (Es dümpelt nämlich schon einer im Keller vor sich hin Animoticon ), Ölpresse und Sonstiges Gerät zusätzlich zu Hause herumstehen.  Nein, ich glaube, obwohl ich mit mir haderte, auch heute gehe ich nicht da rein.
    Das schöne Herbstwetter zieht mich eher in die freie Natur oder vielleicht noch einmal über den Bauernmarkt, denn der ist richtig toll, dazu noch kostenloses Anschauen und Probieren.
    Besonders der diesjährige neue Wein ist zu empfehlen und die gute Grumbeersupp un Quetschekuche der Landfrauen....und die feinen destillierten Getränke, Dampfnudeln.... und,und, und....!
     
    Hier mal so ein paar Eindrücke vom gestrigen Bauernmarkt:
     

      Blick durch das Altpörtel auf die Maximilianstraße
     

     Bauernmarktgedrängel
     
     

        Frisches, noch warmes Brot
     

       Grumbeersupp un Quetschekuche, einfach nur gut!
     

     Scharfe Gebinde

    Mehr Fotos gibt es dann im "August-und Septemberfotos" Album zu sehen: hier!

         
     
    September 19

    Herbsttag - Gedicht

     

     

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    Herbsttag

     

    Herr: Es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
    Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren
    und auf den Fluren laß die Winde los.
    Befiehl den letzten Früchten reif zu sein
    gib Ihnen noch zwei südlichere Tage
    dräng sie zur Vollendung hin und jage
    die letzte Süße in den schweren Wein.

    Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr
    wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
    wird lesen, wachen, lange Briefe schreiben
    und wird auf den Alleen hin und her
    unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

    Rainer Maria Rilke

     

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    September 16

    Es wird langsam kühl...

     
    ...die Wollsockenzeit ist angebrochen!
     

     
    Na ja, heute hat sich das Wetter mal wieder etwas gebessert. Aber da ich ein Frostköttel bin, liegen sie schonmal in Reserve für die nächste Kälteperiode.
    Und das nächste Paar Socken wird demnächst wieder in Angriff genommen.
    Bleibt mir ja nix andres übrig, denn zum Geburtstag bekam ich noch einmal Wolle geschenkt  . 
     
    Wer auch Lust zum Stricken bekommen hat, mit den bunten Garnen macht es auch richtig Laune, schon allein weil man neugierig ist wie die Muster auskommen, hier kann man sich Geschmack holen und unten gibt es auch einen Link für die Anleitung .
     
     

     
     
     
     
    September 12

    Wochenendwünsche

     

     

       

     

     

    Glück


    Das Glück ist ein Traum in der Nacht

    Und eine Illusion am Tag

    Es ist ein Gedanke voll Hoffnung

    Und ein Wunsch des Herzens,

    Der nach Erfüllung verlangt.

    Doch wie oft trifft das Gegenteil der Erfüllung ein.

    Es ist ein Gesang, der an unser Ohr tönt,

    Ohne dass unser Herz ihn versteht.


    Khalil el Khatib

     

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    Viel Glück für

     das Wochenende

    und auch für die kommende

    neue Woche

    wünscht allen,

    die zufällig

    oder auch 

    absichtlich hier gelandet sind,

     

    mit lieben Grüßen,

     

    Gisela

     

     

     

     

     

    September 06

    Ein Tag in Colmar

     
     

    Colmar


    Gestern machten wir mit meinem Lieblingsverein eine Tagesfahrt in das schöne Städtchen Colmar.


    Pro Hin-und Rückfahrt brauchten die Busse ca. 21/2 Stunden, ja ich schrieb Busse, es waren nämlich zwei, die da etwa 80 Personen nach Comar und zurück befördern mussten.


    Anfangs befürchtete ich, dass das Wetter möglicherweise nicht mitspielen würde, denn der Tag zuvor war ziemlich regenreich. Auch unterwegs sah der Himmel oft dunkel aus mit dicken schwarzen Wolken, die manchmal ordentliche Regengüsse herunter schickten.


    Das Wetter wurde zusehends besser und war dann noch bewölkt aber zumindest regenfrei, als es kurz vor Colmar einen Überraschungsimbiß gab, vom Verein spendiert, mit Brötchen, Fleischkäse, Wurst, Brezel und Getränken aller Art. Es wurde kurzerhand ein Biertisch aufgebaut mit all den wilkommenen Magenfüllern.

     

    Überaschungsimbiß für alle

     

    Kaum im elsäßischen Colmar angekommen klärte sich der Himmel und es wurde von Stunde zu Stunde schöner, sogar richtig sonnig und warm. Mal wieder Glück gehabt!


    Wir wurden schon von drei Stadtführer(n)/innen empfangen und in drei Gruppen aufgeteilt, so dass auch jeder die Chance hatte, genügend zu verstehen und zu sehen.

    So erfuhren wir auch, dass Colmar in den Kriegen nie zerstört wurde und so die vielen schönen alten Gebäude erhalten blieben. Und davon gab es wirklich eine Menge, im ausgezeichneten Zustand. Nur schade, dass es auch, wie in vielen anderen schönen Städten diese Bausünden der Aufschwungjahre gibt, diese nichtssagenden Kästen, die sich Wohnhäuser nennen, teilweise aussehen wie Kasernen. Aber auch die kastenförmigen Kaufhäuser finde ich oft sehr unangepasst.


    Nichts desto trotz, die Altstadt ist wunderbar! Ganz besonders gefiel mir Klein Venedig.

     

    Klein Venedig


    Nach der Stadtführung gingen wir erst einmal in ein kleines Kaffee-Geschäftchen um einen Espresso zum Aufmuntern zu uns zu nehmen, damit wir für den restlichen Tag und die neuen Eindrücke munter genug blieben.

    Dieses Geschäft entpuppte sich dann als ein gemütliches kleines Café in dem eine enge Steinwendeltreppe in den ersten Stock führte mit kleinen runden Tischen, netter Bedienung und ausgezeichnetem Kaffee und Espresso.

     

    Kleines Café


    Frisch und munter zogen wir dann zum nächsten Treffpunkt dem Museum Unterlinden.

     

    Auch das lohnte sich sehr, nicht nur, dass das Gebäude selbst, ein altes Dominikanerkloster, schon eine Sehenswürdigkeit ist und dass dort das bekannteste Werk, der Isenheimer Altar untergebracht ist, sondern auch viele andere Gemälde und Werke alter Maler und Künstler aus dem 15-18 Jahrhundert.

     

    Blick in den Museums Innenhof


    Besonders schön fand ich die alten Kachelöfen, die wunderbaren Holzschränke mit den schönsten Verzierungen und sogar ganze Zimmer aus uralter Zeit.

     

    Zimmer hinter Glas


     

    Nach dem Museum war dann nochmals ein freies Umschauen in der Stadt, oder aber auch Relaxen in einem Café oder Restaurant angesagt ganz wie man noch fit und gelaunt war.


    Dann ging es wieder Richtung Heimat, mit angenehmer Unterbrechung in Kandel (siehe hier), wo es trotz der Vielzahl der angemeldeten Gäste, wunderbar klappte mit der Bedienung,  alles ging ziemlich flott, und auch das Essen á la carte war ausgezeichnet.

     

    Mehr Bilder dann in einem Extra Album.