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September 28 Der Herbst
September 27 Käsekuchen ohne Boden
September 26 Wochenende
September 24 Zwetschgenkuchen
September 20 Bauernmarkt Speyer 2009Seit gestern, bis einschließlich heute, haben wir in Speyer den 15. Bauernmarkt Klick hier! ,
gleichzeitig auch in der Stadthalle eine Veranstaltung ähnlicher Art, mit dem schönen Namen Rohvolution Klick hier!
Absolut schlechtes Timing der Veranstalter!
Ich jedenfalls zog ich, bei dem gestrigen schönen Wetter, den Bauernmarkt vor, auf dem es auch reichlich Rohkost gab, die man ebenfalls probieren konnte, dazu noch kostenlos, während für diese Rohkostmesse 7€ Eintritt verlangt wird.
Ein bisschen happig finde ich, zumindest für eine Rentnerin, deren Rente nicht so schnell steigt wie die Preise .....und wenn ich da wieder raus gehe, habe ich womöglich einen Entsafter, den ich eigentlich nicht brauche (Es dümpelt nämlich schon einer im Keller vor sich hin
Das schöne Herbstwetter zieht mich eher in die freie Natur oder vielleicht noch einmal über den Bauernmarkt, denn der ist richtig toll, dazu noch kostenloses Anschauen und Probieren.
Besonders der diesjährige neue Wein ist zu empfehlen und die gute Grumbeersupp un Quetschekuche der Landfrauen....und die feinen destillierten Getränke, Dampfnudeln.... und,und, und....!
Hier mal so ein paar Eindrücke vom gestrigen Bauernmarkt:
Blick durch das Altpörtel auf die Maximilianstraße
Bauernmarktgedrängel
Frisches, noch warmes Brot
Grumbeersupp un Quetschekuche, einfach nur gut!
Scharfe Gebinde Mehr Fotos gibt es dann im "August-und Septemberfotos" Album zu sehen: hier! September 19 Herbsttag - Gedicht
September 16 Es wird langsam kühl......die Wollsockenzeit ist angebrochen!
Na ja, heute hat sich das Wetter mal wieder etwas gebessert. Aber da ich ein Frostköttel bin, liegen sie schonmal in Reserve für die nächste Kälteperiode.
Und das nächste Paar Socken wird demnächst wieder in Angriff genommen.
Wer auch Lust zum Stricken bekommen hat, mit den bunten Garnen macht es auch richtig Laune, schon allein weil man neugierig ist wie die Muster auskommen, hier kann man sich Geschmack holen und unten gibt es auch einen Link für die Anleitung
.September 12 Wochenendwünsche
September 06 Ein Tag in ColmarColmar Gestern machten wir mit meinem Lieblingsverein eine Tagesfahrt in das schöne Städtchen Colmar. Pro Hin-und Rückfahrt brauchten die Busse ca. 21/2 Stunden, ja ich schrieb Busse, es waren nämlich zwei, die da etwa 80 Personen nach Comar und zurück befördern mussten. Anfangs befürchtete ich, dass das Wetter möglicherweise nicht mitspielen würde, denn der Tag zuvor war ziemlich regenreich. Auch unterwegs sah der Himmel oft dunkel aus mit dicken schwarzen Wolken, die manchmal ordentliche Regengüsse herunter schickten. Das Wetter wurde zusehends besser und war dann noch bewölkt aber zumindest regenfrei, als es kurz vor Colmar einen Überraschungsimbiß gab, vom Verein spendiert, mit Brötchen, Fleischkäse, Wurst, Brezel und Getränken aller Art. Es wurde kurzerhand ein Biertisch aufgebaut mit all den wilkommenen Magenfüllern.
Überaschungsimbiß für alle
Kaum im elsäßischen Colmar angekommen klärte sich der Himmel und es wurde von Stunde zu Stunde schöner, sogar richtig sonnig und warm. Mal wieder Glück gehabt! Wir wurden schon von drei Stadtführer(n)/innen empfangen und in drei Gruppen aufgeteilt, so dass auch jeder die Chance hatte, genügend zu verstehen und zu sehen. So erfuhren wir auch, dass Colmar in den Kriegen nie zerstört wurde und so die vielen schönen alten Gebäude erhalten blieben. Und davon gab es wirklich eine Menge, im ausgezeichneten Zustand. Nur schade, dass es auch, wie in vielen anderen schönen Städten diese Bausünden der Aufschwungjahre gibt, diese nichtssagenden Kästen, die sich Wohnhäuser nennen, teilweise aussehen wie Kasernen. Aber auch die kastenförmigen Kaufhäuser finde ich oft sehr unangepasst. Nichts desto trotz, die Altstadt ist wunderbar! Ganz besonders gefiel mir Klein Venedig.
Klein Venedig Nach der Stadtführung gingen wir erst einmal in ein kleines Kaffee-Geschäftchen um einen Espresso zum Aufmuntern zu uns zu nehmen, damit wir für den restlichen Tag und die neuen Eindrücke munter genug blieben. Dieses Geschäft entpuppte sich dann als ein gemütliches kleines Café in dem eine enge Steinwendeltreppe in den ersten Stock führte mit kleinen runden Tischen, netter Bedienung und ausgezeichnetem Kaffee und Espresso.
Kleines Café Frisch und munter zogen wir dann zum nächsten Treffpunkt dem Museum Unterlinden.
Auch das lohnte sich sehr, nicht nur, dass das Gebäude selbst, ein altes Dominikanerkloster, schon eine Sehenswürdigkeit ist und dass dort das bekannteste Werk, der Isenheimer Altar untergebracht ist, sondern auch viele andere Gemälde und Werke alter Maler und Künstler aus dem 15-18 Jahrhundert.
Blick in den Museums Innenhof Besonders schön fand ich die alten Kachelöfen, die wunderbaren Holzschränke mit den schönsten Verzierungen und sogar ganze Zimmer aus uralter Zeit.
Zimmer hinter Glas
Nach dem Museum war dann nochmals ein freies Umschauen in der Stadt, oder aber auch Relaxen in einem Café oder Restaurant angesagt ganz wie man noch fit und gelaunt war. Dann ging es wieder Richtung Heimat, mit angenehmer Unterbrechung in Kandel (siehe hier), wo es trotz der Vielzahl der angemeldeten Gäste, wunderbar klappte mit der Bedienung, alles ging ziemlich flott, und auch das Essen á la carte war ausgezeichnet.
Mehr Bilder dann in einem Extra Album. |
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