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    October 30

    Ein Ahornblatt....

     

     

     

    Ein Ahornblatt am Boden lag,

    es war wie Blut so rot,

    aus Rauhreif einen Silberkranz,

    bezaubernd, selbst im Tod.

     

    von Annegret Kronenberger 

     

     

     

         

     

     

        

    October 28

    Der Herbst und seine unangenehmen Begleiterscheinungen

     

    Vor wenigen Tagen hörte ich so laute kettensägenähnliche Motorengeräusche, dass ich dachte, sämtliche Nachbarn lassen ihre in die Jahre gekommenen hohen Bäume fällen.

    Neugierig geworden, ging ich der Sache nach. Unglaublich, es war so ein Laubsauger bzw. Laubbläser, ein paar Häuser entfernt von dem unsrigen.

    Muss man so ein krachmachendes, stromfressendes Ding eigentlich haben?

    Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass es Arbeitserleichterung bringt. Eher eine Spielerei. Da fühlt sich wohl der Mann wie ein Mann, wenn man hören kann, dass Mann etetwas arbeitet.

    So ein Ding kommt mir jedenfalls nicht ins Haus. Der gute alte Laubrechen, Besen und Kehrschaufel tun es auch. Sie sind fast geräuschlos und umweltfreundlich zudem tut Mann/Frau richtig was für die Armmuskulatur und den Rücken, die Umwelt wird geschont,ebenso die Stromrechnung, in dieser energieteuren Zeit.

     

    October 23

    Stiller Oktobertag

     

     

     Trinken will ich dein Gold.
    Stiller Oktobertag! 
    Allem, was einst ich gewollt,
    Sinnt meine Seele nach.


    Und ich schüttle mein Haupt,
    Keines wurde wohl wahr.
    Williger ward es geglaubt,
    Wenn es der Zufall gebar. 


    Nütze die Stunde der Lust!
    Singt es im herbstlichen Wald,
    In zufriedener Brust,
    Wird das Leben nicht alt!


    Was deinen Händen entrollt,
    Wein ihm kein Tränlein nach! 
    Trinken will ich dein Gold,
    Stiller Oktobertag.

     

    Karl Freiherr von Berlepsch

     

    Den Freunden und Besuchern

    meines Spaces

    wünsche ich

    ein wunderschönes Wochenende

     

     
    October 19

    Ein Oktobersonntag...

    ...geht zu Ende. Es war noch einmal ein sonnig warmer Tag und wir nicht die Einzigen, die sich entschlossen durchs Städtchen und am Rhein entlang zu laufen. Die Cafés waren voll und viele Menschen unterwegs.

    Warum kann  nicht jeder Tag so voller Sonne und Wärme sein? Vielleicht weil wir diese besonderen Tage sonst nicht so zu schätzen wüssten?

     

    Ein paar Speyerer Impressionen:

     

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    October 17

    Wer im Sommer Kappes klaut...

    ....hat im Winter Sauerkraut.

     

    Wir haben den Kappes zwar nicht geklaut, sondern ehrlich erworben, für 0,35 € das Kilo. Das Gleiche oder weniger zahlten wir vor Jahren zwar in DM, aber so ist es halt mit dem Euro. Er war, ist und bleibt ein Teuro, auch wenn die Politiker es uns anfangs anders weismachen wollten. Trotzdem, um diese Jahreszeit ist Kohl-Haupternte, er ist relativ preiswert und da sollte man zugreifen.

    Wir sind eine kleine Frauengruppe, anfangs waren wir nur zu dritt, inzwischen schon fünf, die wir uns alljährlich zusammentun und fröhlich Sauerkraut einstampfen. Meistens findet es bei mir statt, da ich die Ausrüstung dafür habe und einen passenden Kellerraum.

    Es gibt auch anschließend immer was zu essen. Früher war es der "Neie un Zwiwwelkuche" oder Lauchkuchen oder ähnliches. Vor ein paar Tagen machte ich Gulaschsuppe mit Baguette. Lässt sich halt besser vorbereiten.

    Dass es immer lustig ist, haben inzwischen auch unsere Männer spitz gekriegt und beteiligen sich mit abwechselnd Kraut hobeln und stampfen dabei. Zwischendurch darf sich mit etwas mehr oder weniger Alkohlischem gestärkt werden.

     

    Sauerkraut einstampfen Bild impressionistisch  R.u. A. impressionistisch

    (Bilder sind absichtlich impressionistisch dargestellt, wegen Personenschutz).

     

    Das Sauerkraut selber herzustellen ist die einfachste Sache der Welt:

    Man benötigt:

    IMG_0283

    Utensilien für die Sauerkrautherstellung

     

    Für einen 10 l Gärtopf

    10 Kg Weißkraut

    Salz

    Wacholderbeeren

    1 Krauthobel  (scharfes Messer geht natürlich auch)

    1 Krautstampfer (auch hier geht es einfacher und zwar "mit einer starken Faust")

    Kraut wird gehobelt, in einen Gärtopf gestampft, bis er Saft zieht, dabei wird immer wieder Salz eingestreut und ein paar Wacholderbeeren zugegeben. Zucker, wie es in vielen Rezepten empfohlen wird, lassen wir weg. Man kann zwischendurch das Kraut abschmecken, damit es nicht zu salzig wird. Zum Schluss kommen ein paar ganze Kohlblätter darüber und alles wird mit den Steinen beschwert. Es soll immer mindestens 2 cm Kohlsaft darüber stehen, ansonsten mit abgekochtem, abgekühltem Salzwasser aufgießen.

    Dann kommt der Deckel drauf und in die Rille füllt man abgekochtes, erkaltetes Wasser. Die nächsten Tage, Wochen und Monate muss man darauf achten, dass in der Gärtopfrille immer Wasser steht, damit keine Luft und Fremdbakterien an das Kraut kommen. Zum Nachgießen kann man dann aber einfaches Leitungswasser nehmen.

    Nach etwa 6 Wochen hat man fertiges Sauerkraut.

    © by Gisela

    Hier ein Link aus dem Internet:

    Wie mache ich Sauerkraut selbst

    October 13

    Kastanienmarmelade

     

    ...eine mühselige, zeitraubende Sache, aber ein lohnenswertes Geschmackserlebnis!

     

     

     © by Gisela

     

    Kastanien-Marmelade

     

    Zutaten:

    750 g Eßkastanien, ungeschält
    250 ml Wasser
    350 g Zucker
    1/4 Teelöffel gemahlene Vanille, oder Mark einer etwa halben Vanilleschote
    (Abwandlung: einen Teil des Wassers durch Weißwein ersetzen)

     

     

     

    Zubereitung:

     

    •    Kastanien kreuzförmig einritzen
    •    In kochendes Wasser geben aufkochen und 7 Minuten sprudelnd kochen.
    •    Den Topf vom Herd nehmen und jeweils ein paar Kastanien herausnehmen und die Schale, sowie die braune Haut gründlich entfernen, solange sie noch warm sind.
    •    Die geschälten Kastanien in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben.
    •    Danach die Kastanien in einen Topf mit kochendem Wasser weitere 7 Minuten kochen, in kaltem Wasser kurz abschrecken und restliche Haut entfernen.
    •    In einem Mixer oder mit einem Pürierstab zu Mus pürieren.
    •    250 ml Wasser aufkochen, den Zucker darin lösen und nochmals kräftig durchkochen,und etwas einkochen lassen.
    •    Das Kastanienmus hineingeben und unter ständigem Rühren 15-20  Minuten zu einer festen Marmelade kochen.
    •    Kurz vor Beendigung des Kochvorgangs die Vanille zufügen.
    •    In vorbereitete heiß ausgespülte Gläser füllen und verschließen.

     

     

    Geeignet als Brotaufstrich, zu Pfannkuchen, Crêpes und Desserts.

    ©by Gisela

    Ps.: Seltsam, nach einiger Zeit scheinen die Blogfotos zu verschwinden. Aber wenn man drauf klickt erscheinen sie wieder, zumindest die meisten Animoticon.

    LG Gisela, hier noch mal reingeguckt, am 2.10.2009

     

    Habe die Fotos heute (19.10.09) wieder neu rein gesetzt und bin mal gespannt, wie lange sie hier zu sehen sind Augenrollendes Smiley.

    Seltsame Dinge geschehen bei Windows live.

    October 11

    Herbst

     

     

     

     

    Die Blätter fallen ...

     

    Die Blätter fallen,

    fallen wie von weit,

    als welkten in den Himmeln

    ferne Gärten; sie fallen mit

    verneinender Gebärde.


    Und in den Nächten fällt

    die schwere Erde aus allen

    Sternen in die Einsamkeit.

     

    Wir alle fallen. Diese Hand

    da fällt. Und sieh dir andre

    an: es ist in allen.


    Und doch ist Einer, welcher

    dieses Fallen unendlich

    sanft in seinen Händen hält.

     

    Rainer Maria Rilke

    >

     
     
     
     
    October 10

    Scharfe Kürbissuppe

     

    Mein Oktober-Rezept: Eine scharfe Kürbis-Suppe.

    Die gab es gestern bei uns. 

     

     

    Bild © by Gisela

     

         Scharfe Kürbis-Suppe

     

    Zutaten:


    1 etwa mittelgroßer Hokkaido-Kürbis
    2-3 EL scharfes Würzöl oder ein anderes Pflanzenöl

    2 Schalotten
    1 Knoblauchzehe
    1 rote Chili
    1 daumengroßes Srück Ingwer
    ca. 1 Liter Wasser oder Gemüsebrühe
    2 Zweiglein Zitronenthymian
    Salz, Pfeffer
    Kürbiskernöl und
    Kürbiskerne nach Belieben

     

     

                                                                      

    Zubereitung:

     

    •    Den Kürbis waschen, durchschneiden, von Kernen und Filz befreien und mit Schale würfeln.
    •    Schalotten in Würfel schneiden, Knoblauch fein würfeln.
    •    Chili evtl. Von den Kernen befreien, falls sie sehr scharf ist, kleinschneiden
    •    Ingwer schälen und ebenfalls fein würfeln.
    •    Öl im Topf erhitzen und alle Zutaten nacheinander kurz anrösten.
    •    Mit Wasser oder Brühe aufgießen und würzen.
    •    15-20 Minuten bei mittlerer Hitze kochen.
    •    In der Zwischenzeit grüne Kürbiskerne ohne Fett leicht rösten.
    •    Wenn die Kürbiswürfel weich sind Thymian dazu geben, kurz ziehen lassen, dann die Suppe mit dem Zauberstab/Pürierstab pürieren und danach nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    •    Auf Tellern angerichtet etwa 1/2-1 EL Kürbiskernöl im Faden einlaufen lassen, und geröstete Kürbiskerne darüber streuen.

    ©by Gisela

    October 09

    Umweltplakette

     

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    Irgendwann, vermute ich, muss sich jeder Auto fahrende Bürger so eine Plakette zulegen. Denn es bleibt nicht aus, dass man an Großstädte vorbei kommt. Zumal, wenn man wie wir Verwandte besuchen will, die in einer  Stadt wohnen.

    Da hat sich unser Staat wieder was feines ausgedacht, um uns Bürger zu schröpfen. Diese Plakette dient ja nun nicht wirklich der Umwelt, oder?  Wie denn auch? Geld macht die Luft nicht reiner, höchstens das Staatssäckel dicker. Bin gespannt, was als nächstes kommt, was die da oben sich ausdenken, das sowieso schon angefressenes Konto der Normalbürger zu plündern.

    Nicht genug, dass man jetzt gezwungen ist, diese Plakette zu kaufen, verdient sich so manch einer auch noch ein Extraschärflein.

    So kassiert bei uns die Stadtverwaltung 6 €, der BMW-Händler 8 €, der Peugeot-Händler noch am billigsten mit 5,90 €.

    Was all die Anderen Autohändler und Plaketten-Verkaufstellen nehmen, oder zum Beispiel noch der Mercedes-Händler, soweit hatten wir uns gar nicht erst erkundigt.

    October 06

    Pistazien senken den Cholesterinspiegel

     

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    Gute Nachrichten für alle Freunde salziger Knabbereien:

    Pistazien können den Cholersterinspiegel senken. Forscher der Penn State Universität haben herausgefunden, dass der zusätzliche Verzehr der Steinfrüchte den Wert des "schlechten" LDL-Cholesterin deutlich senken kann. Laut "American Journal of Clinical Nutrition" trage der leckere Snack dazu bei, das Herz auf Dauer zu schützen.

     

    Diesen Artikel fand ich im Internet und werde mir jetzt mit gutem Gewissen diese Knabberei mal eben gönnen.

    Doch gleichzeitig sollte man auch die Nährwerte beachten, na ja, vielleicht doch besser nicht soviel davon essen, denn dick machen sie bestimmt auch, zumal, wenn man sie zusätzlich futtert.

     

    Nährstoffgehalt :

    100 g Pistazien enthalten:

    Proteine 23 g

    Kohlenhydrate 11 g

    Fette 52 g

    Cholesterol 0 g

    Calcium 135 mg

    Kalium 1093 mg

    Phosphor 503 mg

    Magnesium 158 mg

    Vitamin A  233 U.L

    Weitere Vitamine:
    Thiamin(Vitamin B1), Riboflavin (Vitamin B2), Niacin (Vitamin B3)

     

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    October 05

    Plaudereien aus dem Nähkästchen

     

      Umarmung linksUmarmung rechts

    Wer kennt es nicht, das Buch, das ich vor einigen Jahren mal las: "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" von Allan & Barbara Pease?

    Sollte (M)(m)an(n) (Frau) unbedingt mal gelesen haben Animoticon.

    Die Versuche, seinen Partner nach seinen Vorstellungen zu erziehen macht man meistens in den ersten Ehejahren, bis man dann irgendwann merkt, dass eh alles für die Katz ist. Später dann versucht man halt sich zu arrangieren, oder großzügig unabänderliche Dinge zu übersehen.....meistens jedenfalls, wie auch bei uns.

    Doch es gibt Dinge, da könnte man schon hin und wieder verzweifeln und ich entdeckte und entdecke immer wieder Parallelen zu besagtem Buch, wie auch nicht nur positive Eigenschaften, die sich erst heraus kristallisierten nachdem man trauscheinmäßig gebunden war, was umgekehrt, von des Partners Seite sicher auch nicht anders gesehen wird. Zugegeben, kein Mensch ist unfehlbar.

    Eine der im Buch angesprochen Eigenschaften trifft mehr als  100 %ig auf den Meinigen zu:

    Wie oft stand der liebe Angetraute schon vorm frisch aufgefüllten Kühlschrank und behauptete: "Es ist wieder nichts zum Essen da". Wegen dieser absoluten Blindheit vor der offenen Kühlschranktür (eigentlich hätte sie genauso gut zu bleiben können) ist es allzu oft schon passiert, dass ein vorgekochtes Menü darin vergammelte und letztendlich in der Biotonne landete. Göttergatte war und ist einfach nicht fähig, den Inhalt zu überblicken und ich ihm wegen Abwesenheit nicht beim "Finden" helfen konnte. Ein Phänomen, dass mir nie einleuchten wird!

    Aber nun zu dem, was ich eigentlich erzählen wollte.

    Es ist unbegreiflich, dass dieser Mann nach den vielen Jahren immer noch nicht einsehen kann, dass eine Frau mehr Klamotten und Schuhe braucht, als ein Mann, ganz zu schweigen von Handtaschen, die er ja schon sowieso nicht benötigt. Es gab Zeiten, da konnte er mir über Jahre hin genau aufzählen, was ich mir alles in der ganzen langen Zeit gekauft hatte -abartig-!  So hörte ich auch viel zu oft: "Du kommst doch nie aus der Stadt zurück, ohne was gekauft zu haben". Was denkt er sich eigentlich, was ich in der Stadt mache, etwa Häuser anschauen? Jedenfalls ging mir diese Aussage nach, auch heute noch. Für mich ein Grund eine List zu ergreifen, um allen Unannehmlichkeiten und irgendwelchen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen:

    Zunächst bleibt die verräterische Einkaufstüte erst einmal unerkannt im Kofferraum  meines Autos verborgen und ich kehre nur mit ein paar Lebensmitteln bewaffnet in die häuslichen Gefilde zurück. Wenn dann Göga irgendwo im Garten oder sonstwo kruschtelt, hole ich blitzschnell das Täschchen rein und lasse es  klammheimlich in den Tiefen meines Kleiderschrankes verschwinden. Bei der nächsten unbeobachteten Gelegenheit werden dann Etiketten entfernt und das Teil landet je nach dem auf einem Kleiderbügel oder im Schuhschrank und ist dann dort voll integriert und kann so nicht mehr so leicht identifiziert werden.

    Irgendwann hat es dann Premiere und wird oft gar nicht bemerkt, da weiß ich nun nicht genau, ob ich "leider" dazwischen schreiben soll. Wenn es aber doch bemerkt werden sollte, bin ich natürlich nicht auf den Mund gefallen und um Ausreden nie verlegen, wie: "Das habe ich doch schon so lange", oder: "Meine Güte, hast du das noch nicht gesehen, da kannst du mal sehen, wie du mich anschaust". Manchmal gebe ich auch zu, dass es ein Schnäppchen war und ich einfach zugreifen musste, der Kauf aber schon eine ganze Weile  her ist und  das ist ja dann auch nun wirklich gelogen, oder?  Kommt zwar ganz selten vor,  wo ich auch zugebe, dass das Klammöttchen neu ist, aber nur, wenn ich in echter Kampfstimmung bin und mich vielleicht über irgendwelche Nichtigkeiten geärgert hatte  Animoticon

    Jedenfalls hoffe ich,  dass mir mal vorm "hohen Gericht" meine kleinen "Notlügen" vergeben werden. Es war und ist ja auch immer nur um des lieben Friedens Willen. Doch hoffe ich ebenso, dass mein Angetrauter vorläufig nicht beabsichtigt, hier im Space zu lesen, denn dann wird die Sache ziemlich kompliziert mit meinem Einkaufsspaß und es ist zudem noch sehr schlecht bestellt um mein zukünftiges Outfit.

     

    ....und pssst.....gestern war ich in unserm Städtchen, seitdem wartet wieder ein neues Teil auf seinen großen Auftritt, mal schau´n, ob es bemerkt wird ;).

     

    Ach ja, und was das Einparken betrifft, so kann ich nur sagen, ich suche mir immer Parklücken die groß genug sind, dass ich ohne große Mühe rein und wieder raus komme. Zumindest habe ich mich viele Jahre erfolgreich vorm rückwärts Einparken gedrückt, um nicht noch einmal so eine peinliche Situation zu erleben, wie vor etlichen Jahren, als drei Männer versuchten mich in eine Parklücke einzuweisen zwar klappte es letztendlich, doch ich denke nur sehr ungern daran zurück Verlegenes Smiley.

     

    AutoAuto   AutoAutoAutoAutoAuto      AutoAutoAutoAutoAuto     Auto  AutoAutoAuto AutoAuto          AutoAutoAuto            Auto

     

    Auch diesen Artikel, der vorher zwar ein bisschen anders formuliert war und jetzt, zumindest im Inhalt wieder neu von mir aufgeschrieben wurde, hatte ich vorhin versehentlich gelöscht und leider sind dann auch die lieben Kommentare verschwunden Weinendes Smiley.

     

    Microsoft Works Suite 2001 neu entdeckt

     

     

    Leider hatte ich vorhin diesen Beitrag und den nachfolgenden versehentlich gelöscht, so will ich jetzt versuchen ihn nochmals zu rekonstruieren. Die Kommentare dazu kann ich aber nicht mehr zurückholen, schade, da bin ich wirklich furchtbar traurig drüber Weinendes Smiley

     

    Also fange ich nochmal von vorne an, diesmal in Kurzform:

    Ich suchte tagelang nach einer Lösung, um auf meinem PC eine Titelseite mit Bild und Text für unser Forum, in verschiedenen Schriftgrößen und in den passenden Farben zum Bild zu erstellen; und das auf einem weißen Untergrund.

    PhotoImpact 12 ist auf meinem fast neuen Notebook werksmäßig  installiert und auf dem etwas älteren PC hatte ich es dann zusätzlich auch noch installiert. Doch leider kann  ich damit nur Schriften direkt auf dem Bild, Bilder einrahmen und in vorgefertigten Vorlagen, Bilder und Texte einfügen und natürlich auch sonstige Bildverbesserungen und -veränderungen machen, was ja auch schon sehr vielseitig ist, wie ich es vorher vor ein paar Tagen hier im Blog schon mal beschrieb. Ich hätte da aber gerne eine unbeschriebene Seite gehabt, auf der ich so werkeln und kreativ sein kann, wie es für das Forum verlangt wird.

    Das bekomme ich halt mit dem PI-Programm leider nicht hin, oder es gibt da eventuell noch Möglichkeiten, die mir nicht bekannt sind.

    Da ich aber eine unverbesserliche Sammlerin bin, habe ich auch noch meinen zweitältesten PC aufbewahrt und die dazugehörige DVD, auf der es auch noch das alte Microsoft Works Suite 2001 Programm gibt. Das installierte ich mir auf meinen neueren Computer und siehe da es klappte einwandfrei. Bedauerlich, dass es die neuere Works Version nicht mehr mit diesem Zusatz der sich "Photo- it" nennt, gibt!

    Mit PhotoImpact konnte ich dann die fertige Seite auf die richtige Größe bringen.

     

    Hier das Ergebnis, ist doch gelungen, oder:

     

    Reife blaue Trauben4

     

    Übrigens, ihr dürft gerne nochmals eure Kommentare abgeben und wenn ihr eine  Vorschlag habt für eine neuere, bessere Software, werde ich mich danach dann mal umschauen. Oder aber auch eine Möglichkeit mit PhotoImpact kennt, um so eine Seite mit verschiedenen Schriftgrößen und -Farben und dem dazu gehörendem Bild zu konstruieren.

     

    Und noch ein Tipp:

    Ich schreibe meine Blogeinträge vorher meistens auf Windows Live Writer und sende sie hier herüber.

    Um dort ein bisschen aufzuräumen löschte ich die letzten zwei Beiträge auf diesem Live Writer, einfach um mehr Übersicht dort zu schaffen. Doch so passierte es auch, dass die Beiträge im Blog gleichzeitig gelöscht wurden.

    Also ist es wichtig zu wissen, dass man nichts im Windows Live Writer löschen darf, wenn es im Blog weiterhin stehen bleiben soll.....ist schon idiotisch, aber wahr!

    Das ist doch ganz einfach eine Fehlkonstruktion!!!